CHILE – Nicht mit Statussymbolen protzen, sondern was bewirken
Was könnte man nicht alles mit 250 Millionen Dollar machen? Ein paar neue Häuser kaufen, vielleicht eine Riesen-Yacht, oder eine ganze Fussball-Mannschaft. Ein US-Multimillionär macht das ganz anders: Er kauft riesige Ländereien in Südamerika auf, um daraus private Naturschutzgebiete zu machen. Gleich ein ganzes Dutzend hat Douglas Tomkins bereits geschaffen.
Und für dieses ungewöhnliche Umwelt-Engagement hat der Gründer der Outdoor- und Mode-Konzerne North Face und Esprit gestern den größten privaten deutschen Umwelt-Preis erhalten – den mit 40.000 Euro dotierten Schubert-Preis. Vielleicht kauft er sich mit dem Geld ja noch ein paar weitere Quadratkilometer Wildnis. Michael Stocks hat ihn auf seinen Länderein in Südamerika besucht. Das Video könnt Ihr hier ansehen: VIDEO
Ausführlich wird hier berichtet: ARTIKEL WELTSPIEGEL
TextQuelle: Tagesschau.de, BildQuelle: bruno-h-schubert-stiftung.de
Schlagworte: Umweltpreis